Mitglieder des Dies Communis zu Gast bei den Maltesern
Die Mitglieder des Dies Communis im Dekanat Göttingen haben sich bei ihrem vergangenen Treffen über die Arbeit der Malteser in Göttingen informiert. Rainer Nolte, seit Herbst Ortsbeauftragter der Malteser in Göttingen, stellte ihnen die Organisation vor.
Nolte, der seine Aufgabe im Ehrenamt ausübt, war bis zu seiner Pensionierung Polizeibeamter, berichtete, dass er über Torsten Thiel (unter anderem Polizeiseelsorger und Ortsseelsorger der Malteser) zu den Maltesern gekommen sei. In seiner neuen Aufgabe ist Nolte verantwortlich für 75 Ehrenamtliche. „Wir haben viele junge Menschen, die sich begeistert einbringen“, erklärte Nolte. Zu den Angeboten, die die Malteser in Göttingen haben, zählen unter anderem ein Fahrdienst, ein Schulbegleitdienst für Kinder und Jugendliche, die einen Förderbedarf haben, der Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, ein Begleitdienst für Menschen mit Demenz und ein Herzenswunsch-Krankenwagen. „Mit dem Herzenswunsch-Krankenwagen wollen wir unheilbar kranken Menschen ihren letzten Wunsch erfüllen. Sei es ein Ausflug ans Meer oder die Teilnahme an einer Familienfeier“, sagte Nolte.
Im Anschluss an die Vorstellung der Organisation diskutierten die Teilnehmer des Dies Communis gemeinsam mit Rainer Nolte und Thomas Bitterberg-Formanek, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Malteser in Göttingen, in welchen Bereichen sich die Verantwortlichen der katholischen Kirche in Göttingen und der Malteser gegenseitig unterstützen können. Dechant Wigbert Schwarze betonte hierbei, dass es bereits eine gute Verbindung untereinander gebe.
Vera Wölk, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit





