Rollende Ausstellung informiert Jugendliche über Aids

„Missio-Aids-Truck“ macht Station an der Bonifatiusschule II

Göttingen (kpg) – Von Montag bis Mittwoch der kommenden Woche macht der „Missio-Aids-Truck“ Station auf dem Schulhof der katholischen Bonifatiusschule II in Göttingen (Am Geismartor 4). Auch Klassen benachbarter Schulen und Interessierte sind eingeladen, sich die begehbare Ausstellung in dem 21 Meter langen Truck anzusehen.

Der „Aids-Truck“ des katholischen Hilfswerks ist der Versuch, junge Menschen in Deutschland für die schwerwiegenden Folgen von Aids-Erkrankungen in Afrika zu sensibilisieren, ein neues Bewusstsein für Ursachen und Zusammenhänge zu schaffen und eine Brücke zu schlagen zur Lebenswirklichkeit der Jugendlichen hierzulande. Das Internationale Katholische Missionswerk missio setzt sich dafür ein, dass Menschen weltweit ein erfülltes Leben haben. „Diese Menschen sollen erfahren: Wir sind mit dieser Krankheit und ihren Folgen nicht allein. Es gibt Menschen, die sich aus ihrem Glauben heraus für uns einsetzten, die für uns Schutzengel sind“, sagt Georg Poddig von der missio-Diözesanstelle in Hildesheim. Deshalb unterstützt missio in Afrika, Asien und Ozeanien kirchliche Projekte der Aids-Prävention und Projekte, die Betroffenen helfen.

Die Ausstellung ist vom 16. bis 18. August jeweils von 8 bis ca. 16 Uhr geöffnet. Ein Durchgang mit Führung über Kopfhörer dauert etwa 20 Minuten. Interessierte Gruppen und Schulklassen sollten sich anmelden beim Bildungsreferenten der Bonifatiusschule II, Michael Schmülling, Telefon 0551/54813-29, E-Mail: schmuelling@bonifatiusschule-goettingen.de.

Mehr zu missio und zum Aids-Truck unter www.missio.de/de/aktionenundkampagnen/schutzengel/aids-und-kinder/aidstruck/