In zwölf Stationen „auf dem Weg zur Auferstehung“

Unter dem Titel „Auf dem Weg zur Auferstehung“ haben Pfarreien und Gemeinden des katholischen Dekanats Göttingen und des ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen erneut ein pandemiekonformes Angebot für die Kartage entwickelt.

Bis zum Gründonnerstag, dem 14. April 2022 können in und um Göttingen zwölf kreuzwegähnliche Stationen besucht werden, die sich mit verschiedenen Aspekten des Osterfests auseinandersetzen. Alle Stationen sind frei zugänglich und selbsterklärend.

Beispielsweise wurde als Teil der Station „Unter dem Kreuz“ am Turm der evangelischen Stephanuskirche in Göttingen Geismar ein Holzkreuz angebracht, das es ermöglicht, sich symbolisch unter das Kreuz zu stellen und damit verbundene Fragen anregt. Zudem kann im Kircheninnenraum eine Bildausstellung von Bruno Vazzoler zum Thema Kalvarienberg betrachtet werden. In unmittelbarer Nähe lädt die katholische Pfarrei Maria Königin des Friedens im Rahmen der Station „Erlöst“ zu einer kurzen Andacht ein, die nach der Bedeutung des Sterbens, aber auch der Erlösung Jesu für das eigene Leben fragt.

Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Dabei wird darum gebeten, sich bei Angeboten im Kircheninnenraum zuvor auf der Website der jeweiligen Kirche über die Öffnungszeiten zu informieren.

Zu den Standorten und weiteren Informationen

 

 

Katholische Pressestelle Göttingen (kpg)